Zum Entedank fanden auch heuer wieder unsere Schüler einen mit Gaben der Natur geschmückten Tisch im Schulhaus vor.
Sie konnten hier stehen bleiben und verschiedenartige Früchte aber auch Blumen des Herbstes betrachten.
Sie konnten sich aber auch Gedanken darüber machen, dass die menschliche Arbeit, die für das Wachsen von Früchten und Blumen notwendig ist, vom Wirken der Natur abhängig ist.
Einige Schüler lasen dazu auch folgendes Gedicht:
Wir pflügen und wir streuen
Den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen
das steht in Gottes Hand.
Er sendet Tau und Regen
und Sonn´- Mondenschein;
von ihm kommt aller Segen,
von unserem Gott allein.